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Es hieß: "Strahlung aus den zerstörten Atomblöcken in Fukushima wird niemals Europa erreichen. Japan sei viel zu weit entfernt und Radioaktivität, die dort entweicht erreicht nicht die Höhe, um mit den schnellen Strömungen bis nach Europa getrieben zu werden."

Auch diese Einschätzung der sogenannten Experten erweist sich im nachhinein als falsch genau wie sämtliche sonstigen Einschätzungen bisher relativiert werden mussten.


Wen wundert es?


Informationspolitik in diesen Tagen bedeutet: Verschweige und leugne so lange, bis es sich nicht mehr verheimlichen läßt. 


Nun werden die Konzentrationen hierzulande, weiß Gott, sehr gering sein. "Und auf keinen Fall gesundheitsgefährdend"

Aber leider verkünden dies dieselbem Propheten, die schon seit Jahrzehnten Gefahrlosigkeit radioaktiver Strahlung predigen.

Gehäufte Leukämiefälle in der Nähe von Kernkraftwerken sind halt reine Zufälle.

Und in Verbindung mit den Störfällen jedeweder Art wird auch gern Radioaktivität zur Entschuldigung als etwas Natürliches verkauft.


Ist sie auch.


Zu differenzieren ist jedoch, dass der Vergleich zwischen natürlicher Strahlung und der durch fahrlässigen Umgang verursachten atomaren Verseuchung hinkt. Es ist nämlich nicht das Gleiche, wenn ich Plutonium-Isotope verschlucke oder mich ein Gamma-Quant aus der Höhestrahlung trifft.

Tatsächlich gibt es nie einen "sicheren Umgang" mit radiaktiven Substanzen. Damit ist ihre künstliche Produktion ein Verbrechen an der Menschheit!






 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag(s) : #Umwelt

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