"Hoffnungslos" wäre die richtige Umschreibung oder "Weltmeister im Mißerfolge schön reden".
Wenn es zu dieser blamablen Vorstellung keine Alternative gibt, dann wird es wirklich Zeit für den Deutschen Wähler, sich das Leben zu nehmen oder seinen Frust zu ertränken.
Und das richtig Schlimme an diesem Desasters ist, dass man sich tatsächlich für die Zeit nach der Merkel eigentlich niemanden als Kanzlerkandidaten vorstellen kann, weil alle anderen hinter authentisch gleicher Profil- und Nivaulosigkeit verblassen.
Wäre es wirklich ein Unterschied, wenn unser nächster Kanzler eine Sprechpuppe wäre, die pausenlos Phrasen aneinandereiht, welche aus einem miesen Computerprogramm stammen, dass ein Siebtklässler zusammgebastelt hat?