Under construction!
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Das waren die Erkenntnisse des 1. Kapitels zu diesem Thema:
Eine Ameise sichert den Fortbestand ihres Staates und der Art. Das ist der Sinn ihres Lebens. - Nicht mehr, nicht weniger.
Was ist also der Sinn unseres Lebens? - Nichts Anderes!
Wer herkömmlicherweise nach dem Sinn des Lebens fragt, denkt nicht unbedingt an sein eigenes bescheidenes. Dazu sind wir wirklich zu kleine harmlose Würmer, als dass wir einen Sinn an sich darstellen könnten. Sehen Sie das Auch so?
Wenn wir vom Sinn sprechen, dann fragen wir uns nach dem Sinn des GANZEN. Das GANZE ist das, war wir als Menschen durch unsere heutige Technologie erfassen können, z.B. Quanten, Quarks, Quasare, Schwarze Löcher, die Expansion des Universums, dunkle Energie, dunkle Materie, usw.
Wir versuchen also den Sinn und die Herkunft der Welt zu entschlüsseln.
Es fällt schwer, einen Weg des geringen Widerstandes zu gehen und zu behaupten, hier handele es sich nur um einen Zufall. Ja, wenn Zufall, dann möchte ich aber auch wissen, wie so ein Zufall möglich ist? Denn der Ursprung des Zufälligen setzt wiederum einen Zustand voraus, aus dem sich eine Zufälligkeit entwickeln konnte.
Lasse ich eine Packung Nägel auf den Boden fallen und alle richten sich genau in Nord-/Süd-Richtung aus, so wäre dies ein großer Zufall. Bezogen auf das Ergebnis des Zufälligen, nämlich alle Nägel in Nord/Süd ausgerichtet, stand das Ereignis "Hinfallen der Nägel", vor diesem das Kaufen der Packung, vor diesem das Verpacken, vor diesem die Herstellung der Nägel, vor diesem........
Wenn ich also glauben möchte, dass alles, was nach dem Urknall passierte, ein großer Zufall sein soll, so war dieser doch nur möglich durch den Urknall. Und bitte, wieso urknallt aus dem Nichts ein Universum? Zufällig?
Wissenschaftlich verbieten uns die Naturgesetze allerdings von einem Zustand "vor" einem Big Bang zu sprechen, da erst IM Universum selbst eine Dimension "Zeit" existieren kann. Schwer vorstellbar. Aber wenn es keine Trennung von Ereignissen in "Gestern", "Jetzt", "Morgen" gibt, so ist es nicht erlaubt, von einer "Zeit" vor einem Big Bang zu sprechen. Eine Zeit ist nicht existent und damit existiert auch kein "vorher" oder "nachher". Theoretisch wäre es also möglich, dass ein Universum von "außen" betrachtet - wo immer dieses außen sein mag - die Summe aller seiner Zustände, die wir Menschen als zeitlich getrennt erfassen, kumulativ in sich selbst beinhaltet. Diesen Gedanken will ich hier aber nicht weiter verfolgen denn das könnte der Stoff für einen anderen Artikel sein.
.... wird fortgesetzt ......
Der Sinn des Lebens, der Welt, des Universums und von Allem (2)
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