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  1. Teil
  2.  

    The Invaders.Feuerwerk
    Alien Beings from a dying planet.
    Their destination: The earth.
    Their purpose: To make it THEIR world.
    David Vincent has seen them. For him, it began one lost night on a lonely country road looking for a shortcut that he never found.
    It began with a closed, deserted diner and a man too long without sleep to continue his journey.
    It began with the landing of a craft from another galaxy.
    Now, David Vincent knows that the Invaders are here. That they have taken human form. Somehow, he must convince a disbelieven world that the nightmare has already begun...

    (aus der Serie:: Invasion von der Wega)


    Mit einer kurzen Artikelserie versuche ich zu ergründen, wie exo terrestrische Lebensformen, also Aliens, mit uns in Kontakt treten könnten. Aber keine Angst. Es wird hier nicht die tausendste UFO-Sichtung analysiert, sonder rein logisch und wissenschaftlich basiert argumentiert.

     

    Wir stellen uns also vor, dass wir diese Aliens wären.


    In ferner Zukunft brechen wir  zu einem anderen Planetensystem auf, von dem wir vermuten, dass es eine lebensfreundliche Umgebung auf einem seiner Planeten bietet. Dazu schauen wir zunächst einmal auf die Entwicklung des Lebens auf der Erde und das Konzept einer grandiosen Evolutions-Story.

     

    Die Evolutionsgeschichte der Welt, des Universums lässt vermuten, dass alles Existierende auf einer genial einfachen Konstruktion beruht. Sämtliche Materie setzt sich aus wenigen Elementarbausteinen zusammen. 99% der Masse von Lebewesen in Fauna und Flora setzt sich aus sehr wenigen Elementen zusammen.

     

    Betrachtet man die gesamte Erde, so finden wir 32% Sauerstoff, 29% Eisen, 17% Silizium,

    16% Magnesium als Hauptbestandteile.

    Auffällig ist, dass Kohlenstoff als Bestandteil des Planeten deutlich unter einem Prozent liegt,

    nämlich 0,17 % der gesamten Erdmasse, und trotzdem das Masterelement des Lebens ist. Im Universum ist Kohlenstoff weitaus häufiger vorhanden.

    Die Funktion als „Lebensspender“ liegt an der Reaktionshäufigkeit dieses Elementes. Etwa 4 Millionen bekannte Kohlenstoffverbindungen stehen 100.000 anorganische Verbindungen gegenüber. 97,5 % aller Verbindungen mit Kohlenstoff!

    Nach dem Wasserstoff bildet Kohlenstoff somit die häufigsten Verbindungen. Kohlenstoff ist also das „Salz in der Suppe des Lebens“.

     

    Ein Mensch mit einem Gewicht von 70 kg besteht aus ca. 43 kg Sauerstoff, 16 kg Kohlenstoff, 6,8 kg Wasserstoff, 1,8 kg Stickstoff, 1,16 kg Calcium, 780g Phosphor, 140 g Schwefel, 108 g Kalium, 93 g  Natrium, 89 g Chlor, 24 g Magnesium.

    Womit 69,994 kg der Masse des Menschen aufgelistet wären. Den (nicht unbedeutenden) Rest darf man getrost als Spurenelemente bezeichnen.

     

    Vergleicht man die Verteilung der Massen mit der Häufigkeit ihres Vorkommens auf der Erde und im Universum so fällt auf, dass genau die Stoffe, die die Hauptbestandteile des Lebens ausmachen, mit Ausnahme des Kohlenstoffs, auch hier am häufigsten sind. So bestehen die Ozeane im Wesentlichen aus 86% Sauerstoff und 11% Wasserstoff. Der Rest ist Salz also Natrium und Chlor und natürlich wieder Spurenelemente.

     

    Im Universum wiederum stehen Wasserstoff, Helium, Kohlenstoff und Sauerstoff an der Spitze. Da die Welt einmal fast zu 100% aus dem einfachsten Element Wasserstoff bestanden hat, sind alle höheren Elemente in Sternen fusioniert worden. Das schwerste Fusionsprodukt ist Eisen. Alle schwereren Elemente können nur in hochenergetischen Prozessen erzeugt worden sein, z.B. in Supernovae.

     

    Lebewesen und wir Menschen sind also Kinder der Sterne!

     

    Warum aber diese Vorüberlegungen?

     

    Aufgrund der großen Verfügbarkeit von Silizium im Universum, wurde schon öfters die Möglichkeit diskutiert, ob es eine natürliche Evolution von Lebewesen auf Siliziumbasis (anstelle von Kohlenstoff) geben könnte. Biochemiker schließen diese Möglichkeit weitgehend aus, da gebundenes Silizium nur im festen Zustand (z.B. im Sand, als Siliziumdioxid), nicht aber, wie der Kohlenstoff, in einer Atmosphäre auftreten kann, was ein wesentlicher Vorteil für Biosynthese aller Art darstellt. Außerdem erweist sich Silizium als viel weniger „kreativ“ bei Eingehen von Verbindungen mit anderen Elementen.

     

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Leben auf anderen Planeten in der Galaxis oder im Universum auf den gleichen Prinzipien beruhen, wie auf der Erde, sofern es sich um Leben in einer erdähnlichen Umgebung handelt. (Es könnte beispielsweise Intelligenz geben, die auf extrem exotischen oder nichtmateriellen Prinzipien beruht. Das ist spekulativ. Falls es sie gäbe, würden wir sie möglicherweise nicht als „Leben“ identifizieren). Es ist also nicht völlig ausgeschlossen, dass auf Planeten mit extrem hohen oder extrem niedrigen Temperaturen Leben existieren kann, welches nicht auf Kohlenstoff basiert.

     

    Materielle Lebewesen mögen selbstverständlich völlig andersartige, für uns fremdartig entwickelte, Lebewesen sein. Wie die Evolutionsgeschichte unserer Erde zeigt, mutieren Arten gemäß den Lebensbedingungen, wie sie auf einem bestimmten Planeten herrschen. Dazu gehören Temperatur, Atmosphäre, Gravitation, Wasser, Strahlung, Magnetfeld,  Planetenrotation, Gezeiten, Vulkanismus, Jahreszeiten und mehr.

     

    Zusammenfassend lässt sich vermuten, dass organisches Leben im Universum mit dem unseren vergleichbar sein wird. Aliens werden kohlenstoffbasierte Wesen sein. Ihr Aussehen ist allerdings unvorhersehbar. Für eine Reise in den Weltraum werden für sie aber gleiche Bedingungen herrschen, wie für uns. Und das ist wichtig für eine weitere Betrachtung in

     

    Teil 2

     

    Auf der Spur außerirdischer Besucher – (2) Lautlos im Weltraum

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Tag(s) : #Grosse Gedanken

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