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Der von BP installierte LMRP Cap  kann nur einen Teil des Öls auffangen. Wieviel, dazu gibt es  es widersprüchliche Informationen. Eines ist aber klar, der größte Teil landet weiter im Meer und damit die Methode überhaupt wirkt, müssen große Mengen Methanol in den Trichter gepumpt werden, um die Bildung von Hydrateis zu verhindern. 

Dies ist überhaupt der erste Erfolg bei den Versuchen, die Lage wenigstens etwas unter Kontrolle zu bekommen.

Derweil fährt  man mit den Entlastungsbohrungen weiter fort. Die Erste erreicht eine Tiefe von ca. 4000m die Zweite steht bei 3000m. Diese Bohrungen müssen auf weit über 5000m vorangetrieben werden, um dann eine Entlastung zu bewirken. Erst danache wird das Leck geschlossen werden können. Bis dahin sind wir im August 2010.

Sollte in den nächsten Wochen auch noch ein Hurrican über diese Region rasen, droht eine noch viel gewaltigere Umweltverschmutzung von noch nie dagewesener Größenordnung.

Regierung und Obama können der BP derweil nur zuschauen und verbale Attacken führen, denn nur die Ölindustrie selbst hat die technischen Mittel zur Bekämpfung des Desasters. Dies macht BP in seinem "Technical Briefing" auf ihrer Homepage demonstrativ vor.

http://bp.concerts.com/gom/kentwellstechupdatelong053110.htm

 

 

Die aktuellsten Satellitenbilder der Nasa


 Der Nasa Videofilm aus eine Serie von Satellitenbildern

 

High resolution Mexico Gulf Oil Spill Picture

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Tag(s) : #Umwelt

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