Wenn Sie mich heute und hier so fragen, ob ich mir etwas vom Weltklimagipfel versprochen habe? - Nein
nicht viel. Dass noch weniger als das nicht Erwartete herausgekommen ist? - Umso trauriger!
Wundert Sie das? Warum eigentlich?
Das notwendige Umschwenken auf grüne Technologien innerhalb kürzester Zeit hätte gewaltige Auswirkungen auf Wirtschaftsunternehmen und Staaten, die heute einen riesigen Profit mit den vorhandenen Technologien machen. Ganz zu schweigen von den immensen Kosten, die ein Umbau erfordert und den Schwellenländer nur mit Unsummen an Transferleistung seitens der Industrienationen leisten könnten.
Das Gefüge aus Macht und Profit würde infolge des Umbaus auseinanderbrechen. Unternehmen, die heute wie in Zukunft auf fossile Technologien setzen fürchten um ihre Existenz. Schwellenländer um den billigen Aufschwung. Dabei wird gerade dort immer mehr Energie benötigt.
Die Maxime lautet also: "Warum soll man sich in diesen Zeiten unangenehme Verpflichtungen aufbürden und sich Zwängen unterwerfen, wenn das Klima sowieso nicht zu retten ist?"
Das ist die wirkliche Message dieser Weltklimakonferenz.
Und man hätte gut daran getan, auf diesen Massenoffenbarungseid ganz zu verzichten, und nicht noch zusätzliches CO2 für Durchführung und Anreise der Teilnehmer in die Athmosphäre zu blasen. Allein für die Anreise Obamas mit der Airfoce One wurden über 120 Tonnen Kerosin verbrannt und damit hunderte Tonnen von CO2 abgegast. Ein Klimagipfel, der durch seine Durchführung noch mehr Schaden in der CO2 Bilanz hinterläßt, - Ironie des Schicksals oder Programm?
Nun noch zu den Protagonisten dieser Schmierenkommödie:
Unsere liebe Kanzlerin, Frau Merkel, meint doch wirklich:
"Wer Kopenhagen jetzt nur schlecht rede, beteilige sich am Geschäft derer, die bremsen statt
voranzugehen. "
Treu der Devise - versteht man keine Physik, geht man in die Politik - reitet die 1. politische Kraft vom Musterländle in Sachen "Klima-Vorbild" die perfekte Welle. Leider ist Deutschland in Sachen Klimaschutz und CO2 Ausstoß nur ein gefühlter Musterknabe. Wir Deutschen sind in Europa hinter Russland leider mit Abstand der größte CO2 Emittent.
http://www.iea.org/country/maps/EUROPE/co2.asp
Und Obama? Der "mächtigste Mann der Welt" kann sich nicht gegen seine Wirtschaftslobbyisten im Kongress und Repäsentantenhaus durchsetzen. Besser kann man die Dimension dieses Problems nicht mehr parodieren. Der mächtigste Mann der Welt, - eine Marionette! Was muss geschehen, damit die "Weltmacht" USA lernt, was die Basis von Demokratie bedeutet?
Was bleibt uns also?
Nun, zunächst kann man alle Auswirkungen des CO2 auf das Klima leugnen. Immer schön gepaart mit dem Hinweis, Klimaänderungen hätte es auf der Welt schon immer gegeben. (Leider oder "Gott sei Dank" lebten damals noch keine 6 Milliarden Menschen auf der Erde und die Änderungen benötigten mehrere tausend und nicht hundert Jahre).
Und man kann einfach so weiter machen, wie bisher, bis die Folgen der Klimaerwärmung einem direkt treffen, wenn z. B. die Niederlande absaufen oder die ersten Klimakriege geführt werden.
Eine andere, sehr beliebte Methode ist auch Schimpfen vor dem Fernseher über die Dummheit der Menschheit, während vor der Haustür der eigenen Kleinfamilie 2 PKW stehen, die Ölheizung fröhlich bollert, der Wäschetrockner seinen Dienst verrichtet und die kleinste Besorgung um die Ecke mit einem der PKW erledigt wird.
Mit anderen Worten also einmal darüber nachdenken, was man selbst tun kann, um weniger CO2 abzugasen. Aber dafür sind wir uns als Klima-Musterknaben, die den Müll im "Gelben Sack" trennen, doch viel zu fein. "Freie Fahrt für freie Bürger" lautete die Parole gegen ein Tempolimit auf Deutschen Autobahnen. Und doch liessen sich mit der Reduktion der Höchstgeschwindigkeit auf unseren Autobahnen 30% CO2 Emission einsparen, und das ohne eine einzige Investition.
In der EU muss die Förderung von Warentourismus quer über alle Landesgrenzen Einhalt geboten werden.
Der Kanzlerin kann man dies anscheinend schlecht erklären, denn, wie schon bemerkt, - versteht man keine Physik, geht man in die Politik! Na dann, - Prost!
Selbstverständlich kann unser Konsumverhalten auch viel ändern.
Weniger Fleisch, denn Fleischproduktion ist ressourcenintensiv und erzeugt nebenbei noch Methan als Klimagas.
Auf Transportwege der Konsumgüter achten. Auf den Verzehr regionaler Produkte setzen, kurze Wege sind umweltfreundlich.
Produkte und Importe aus fernen Ländern meiden. Insbesondere bei Gütern, die mit dem Flugzeug ins Land transportiert werden.
Weitere Informationen
Der Klimawandel - Nur ein Schreckgespenst?
http://www.spiegel.de/flash/flash-21549.html
nicht viel. Dass noch weniger als das nicht Erwartete herausgekommen ist? - Umso trauriger!Wundert Sie das? Warum eigentlich?
Das notwendige Umschwenken auf grüne Technologien innerhalb kürzester Zeit hätte gewaltige Auswirkungen auf Wirtschaftsunternehmen und Staaten, die heute einen riesigen Profit mit den vorhandenen Technologien machen. Ganz zu schweigen von den immensen Kosten, die ein Umbau erfordert und den Schwellenländer nur mit Unsummen an Transferleistung seitens der Industrienationen leisten könnten.
Das Gefüge aus Macht und Profit würde infolge des Umbaus auseinanderbrechen. Unternehmen, die heute wie in Zukunft auf fossile Technologien setzen fürchten um ihre Existenz. Schwellenländer um den billigen Aufschwung. Dabei wird gerade dort immer mehr Energie benötigt.
Die Maxime lautet also: "Warum soll man sich in diesen Zeiten unangenehme Verpflichtungen aufbürden und sich Zwängen unterwerfen, wenn das Klima sowieso nicht zu retten ist?"
Das ist die wirkliche Message dieser Weltklimakonferenz.
Und man hätte gut daran getan, auf diesen Massenoffenbarungseid ganz zu verzichten, und nicht noch zusätzliches CO2 für Durchführung und Anreise der Teilnehmer in die Athmosphäre zu blasen. Allein für die Anreise Obamas mit der Airfoce One wurden über 120 Tonnen Kerosin verbrannt und damit hunderte Tonnen von CO2 abgegast. Ein Klimagipfel, der durch seine Durchführung noch mehr Schaden in der CO2 Bilanz hinterläßt, - Ironie des Schicksals oder Programm?
Nun noch zu den Protagonisten dieser Schmierenkommödie:
Unsere liebe Kanzlerin, Frau Merkel, meint doch wirklich:
"Wer Kopenhagen jetzt nur schlecht rede, beteilige sich am Geschäft derer, die bremsen statt
voranzugehen. "
Treu der Devise - versteht man keine Physik, geht man in die Politik - reitet die 1. politische Kraft vom Musterländle in Sachen "Klima-Vorbild" die perfekte Welle. Leider ist Deutschland in Sachen Klimaschutz und CO2 Ausstoß nur ein gefühlter Musterknabe. Wir Deutschen sind in Europa hinter Russland leider mit Abstand der größte CO2 Emittent.
http://www.iea.org/country/maps/EUROPE/co2.asp
Und Obama? Der "mächtigste Mann der Welt" kann sich nicht gegen seine Wirtschaftslobbyisten im Kongress und Repäsentantenhaus durchsetzen. Besser kann man die Dimension dieses Problems nicht mehr parodieren. Der mächtigste Mann der Welt, - eine Marionette! Was muss geschehen, damit die "Weltmacht" USA lernt, was die Basis von Demokratie bedeutet?
Was bleibt uns also?
Nun, zunächst kann man alle Auswirkungen des CO2 auf das Klima leugnen. Immer schön gepaart mit dem Hinweis, Klimaänderungen hätte es auf der Welt schon immer gegeben. (Leider oder "Gott sei Dank" lebten damals noch keine 6 Milliarden Menschen auf der Erde und die Änderungen benötigten mehrere tausend und nicht hundert Jahre).
Und man kann einfach so weiter machen, wie bisher, bis die Folgen der Klimaerwärmung einem direkt treffen, wenn z. B. die Niederlande absaufen oder die ersten Klimakriege geführt werden.
Eine andere, sehr beliebte Methode ist auch Schimpfen vor dem Fernseher über die Dummheit der Menschheit, während vor der Haustür der eigenen Kleinfamilie 2 PKW stehen, die Ölheizung fröhlich bollert, der Wäschetrockner seinen Dienst verrichtet und die kleinste Besorgung um die Ecke mit einem der PKW erledigt wird.
Mit anderen Worten also einmal darüber nachdenken, was man selbst tun kann, um weniger CO2 abzugasen. Aber dafür sind wir uns als Klima-Musterknaben, die den Müll im "Gelben Sack" trennen, doch viel zu fein. "Freie Fahrt für freie Bürger" lautete die Parole gegen ein Tempolimit auf Deutschen Autobahnen. Und doch liessen sich mit der Reduktion der Höchstgeschwindigkeit auf unseren Autobahnen 30% CO2 Emission einsparen, und das ohne eine einzige Investition.
In der EU muss die Förderung von Warentourismus quer über alle Landesgrenzen Einhalt geboten werden.
Der Kanzlerin kann man dies anscheinend schlecht erklären, denn, wie schon bemerkt, - versteht man keine Physik, geht man in die Politik! Na dann, - Prost!
Selbstverständlich kann unser Konsumverhalten auch viel ändern.
Weniger Fleisch, denn Fleischproduktion ist ressourcenintensiv und erzeugt nebenbei noch Methan als Klimagas.
Auf Transportwege der Konsumgüter achten. Auf den Verzehr regionaler Produkte setzen, kurze Wege sind umweltfreundlich.
Produkte und Importe aus fernen Ländern meiden. Insbesondere bei Gütern, die mit dem Flugzeug ins Land transportiert werden.
Weitere Informationen
Der Klimawandel - Nur ein Schreckgespenst?
http://www.spiegel.de/flash/flash-21549.html
Werbung